Hinter den Werken vom Atelier am Deich und den Klangwelten von Ylva Quell stehe ich, Claudia Koch.


Meine Arbeit ist eine Einladung, die Verbindung zu unseren Wurzeln und zur rauen Schönheit der Natur wieder zu spüren. Es ist die Suche nach dem, was unter der Oberfläche liegt – in einem verwitterten Stück Treibholz ebenso wie in der Stille zwischen zwei Tönen.


Die Sichtbarkeit des Verborgenen
In meiner Malerei folge ich den Spuren, die das Meer und die Zeit im Holz hinterlassen haben. Ich mache die Wesen sichtbar, die in der Maserung und den Furchen des Altholzes bereits angelegt sind. Es ist ein Dialog mit dem Material, geprägt von tiefem Respekt vor seiner Geschichte.


Der Herzschlag der Elemente
Als Ylva Quell webe ich diesen Geist in Musik. Meine Klänge sind eine Brücke zu meiner slawischen Herkunft und eine Hymne an das Urvertrauen. Sie erzählen vom Fließen, vom Atmen in der Tiefe und von der Wandlungsfähigkeit, die in uns allen wohnt.



Meine Botschaft
In einer lauten Welt möchte ich Räume der Resonanz schaffen. Ob durch die Malerei auf Treibholz, das Freilegen der archaischen Mooreiche oder eine rituelle Hymne: Ich möchte dich daran erinnern, dass du Teil eines unendlichen Stroms bist. Dass die Dunkelheit ihren Schrecken verliert, wenn wir lernen, ihrer verborgenen Führung zu vertrauen.

Willkommen in meiner Welt.


Hinter den Werken vom Atelier am Deich stehe ich, Claudia Koch.

Meine Arbeit ist eine Einladung, die Verbindung zu unseren Wurzeln und zur rauen Schönheit der Natur wieder zu spüren. Es ist die Suche nach dem, was unter der Oberfläche liegt – sichtbar gemacht in einem verwitterten Stück Treibholz oder der archaischen Stille einer Mooreiche.

Die Sichtbarkeit des Verborgenen
In meiner Malerei folge ich den Spuren, die das Meer und die Zeit im Holz hinterlassen haben. Ich mache die Wesen sichtbar, die in der Maserung und den Furchen des Altholzes bereits angelegt sind. Es ist ein Dialog mit dem Material, geprägt von tiefem Respekt vor seiner Geschichte.

Der Herzschlag der Elemente
Jedes Stück Holz trägt einen Rhythmus in sich. In meinen Werken webe ich diesen Geist ein – es ist eine Hymne an das Urvertrauen, an das Fließen und das Atmen in der Tiefe. Die Wandlungsfähigkeit, die das Holz über Jahrzehnte im Wasser oder Moor bewiesen hat, spiegelt die Kraft wieder, die in uns allen wohnt.

Meine Botschaft

In einer lauten Welt möchte ich Räume der Resonanz schaffen. Ob durch die Malerei auf Treibholz, das Freilegen verborgener Geschichten im Holz oder durch Musik:

Ich möchte dich daran erinnern, dass du Teil eines unendlichen Stroms bist.

Diese tiefe Verbindung zum Ursprünglichen trage ich in meinen Genen. Es ist das slawische Erbe meiner Vorfahren aus Slowenien.  Diese urwüchsige Kraft und die Verbundenheit mit der Natur fließen durch meine Hände in jedes meiner Werke – wie ein unsichtbares Band, das Generationen verbindet.



Dediščina – Das Erbe



„Dediščina“ ist die Verschmelzung von uralter Ahnenkraft und moderner Schöpfung.  Meine Malerei auf Altholz ist ein Handwerk der Beständigkeit – und das Musikprojekt ist die klangliche Erweiterung dieser Philosophie.

🌿 Die Verbindung:
Das Erbe meiner Vorfahren und ihre tiefe Naturverbundenheit fließen in alles, was ich erschaffe. Während ich auf Holz die visuelle Geschichte bewahre, nutze ich für meine Musik die Möglichkeiten der KI , um meine Texte und meine Vision in diesen spezifischen nordisch-slawischen Ritual-Sound zu übersetzen.

Das Konzept:
Ich nehme das Wissen der Vergangenheit und trage es mit den Mitteln der Gegenwart in die Zukunft. Die KI ist dabei mein Pinsel für den Klang – sie hilft mir, die Melodien hörbar zu machen.


🌿 Die Vision

Dieses Werk erzählt von einer Kette, die niemals bricht – auch über Sprachgrenzen hinweg. Es ist die Suche nach der Frauenlinie aus den Tälern von Litija und Novo mesto. In „Dediščina“ wird die slowenische Sprache zu einem rituellen Klangwerkzeug, das die Verbindung zu den Müttern (Mati, Mamica) jenseits des Verstandes wiederherstellt. Es ist das Annehmen eines Erbes, das tief in meiner Seele schlummert und nun durch die Musik erwacht.

„Ich trage das Erbe, das slawische Licht – die Kette der Ahnen, die niemals bricht.“